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IT-Sicherheit

Systemupdates als Baustein für die IT-Sicherheit

Lesezeit: 3 Minuten

Wie Unternehmen und Steuerberater auf ihre Systeme achten können

Unsere Arbeitswelt bietet, mit steigender Digitalisierung immer mehr Angriffspunkte, gerade bei Systemen und Schnittstellen. Veraltete Systeme oder nicht durchgeführte Updates können dann zum Problem werden, wenn Sicherheitslücken entstehen.

Auch Programme, die nicht mehr unterstützt werden durch Systemupdates können zu einem Problem werden. Updates schließen oft Sicherheitslücken und schützen Systeme und Daten. Damit werden sie zu entscheidenden Schutzmechanismen.

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Warum sind Systemupdates wichtig?

Systemupdates – egal ob für Betriebssysteme, Anwendungen oder Sicherheitssoftware – schließen bekannte Sicherheitslücken. Entwickler reagieren mit Updates auf neu entdeckte Schwachstellen, die Angreifer ansonsten gezielt ausnutzen könnten.

Wer seine Systeme nicht auf dem aktuellen Stand hält, öffnet Cyberkriminellen Tür und Tor: Veraltete Software ist eines der häufigsten Einfallstore für Schadsoftware wie Ransomware, Trojaner oder Viren.

Cyberangriffe und ihre Folgen

Die Folgen eines erfolgreichen Angriffs können verheerend sein. Neben Datenverlust oder -diebstahl drohen Betriebsunterbrechungen, Imageschäden und nicht zuletzt empfindliche Bußgelder zum Beispiel durch Datenschutzverstöße. Gerade die Mandantendaten, die in Steuerkanzleien verarbeitet werden, sollten geschützt werden. Auch Firmeninterner sind wichtige und schützenswerte Daten.

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Updates als präventive Maßnahme

Regelmäßige Updates sind eine der effektivsten und zugleich einfachsten Maßnahmen, um die IT-Sicherheit zu gewährleisten. Sie sorgen dafür, dass bekannte Schwachstellen gar nicht erst ausgenutzt werden können. Automatisierte Update-Prozesse helfen dabei, den Überblick zu behalten und keine wichtigen Aktualisierungen zu verpassen.

Best Practices für Unternehmen und Kanzleien

Unternehmen sollten Update-Strategien festlegen und Leitfäden für regelmäßige Updates erstellen. Legen Sie also gezielt fest, wer für Updates verantwortlich ist und wie oft Systeme überprüft werden.

Nutzen Sie dabei auch Automatisierung und aktivieren Sie, wo möglich, automatische Updates.

Eine Testumgebung kann dabei helfen, größere Updates zunächst zu testen, um Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden.

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Mitarbeiter für Updates sensibilisieren

Mitarbeiter sollten die Updates an den eingesetzten Geräten regelmäßig durchführen. Daher ist es wichtig, dass Sie Ihr Team im Umgang mit Updates und der Bedeutung von IT-Sicherheit schulen und informieren.

Systemupdates schließen Sicherheitslücken

Systemupdates und auch Patches schließen wichtige Sicherheitslücken in verwendeten Systemen und sollten daher ein wichtiger Bestandteil der IT-Sicherheit sein. Auch die Mitarbeiter sollten entsprechend bei dem Thema abgeholt und sensibilisiert werden.

Darüber hinaus sollten Systeme, die nicht mehr durch Updates aktualisiert werden können, dauerhaft aus der Anwendung entfernt werden. Sie stellen ein großes Sicherheitsrisiko für die IT-Infrastruktur von Steuerberatern und Unternehmen dar.

Das Team von MC-Netzwerke betreut Steuerberater, Unternehmen und andere Organisationen bundesweit im Bereich Digitalisierung und unterstützt diese auch im Bereich IT-Sicherheit und Cloud-Lösungen. Nehmen Sie einfach mit uns Kontakt auf und wir erstellen Ihnen gerne ein praxisnahes und individuelles Angebot.

Dieser Artikel dient zur allgemeinen Erstinformation, ersetzt keine fachliche und individuelle Beratung und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Sollten Sie sich unsicher sein, ob Ihre IT-Lösung Schwachstellen hat, nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf.

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